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Donnerstag, 12. Juni 2008

Erster Wiener Betriebskostenspiegel

sorgt für mehr Transparenz bei Wohnungs-Betriebskosten.

Im Bereich der Betriebskosten beanstandet die MVÖ jede 2. Abrechnung, die zur Überprüfung vorgelegt wird. Leider nehmen pro Haus nur wenige Parteien die Chance war, sich Geld zurückzuholen. Um Mieter/innen aber auch Wohnungssuchenden eine bessere Orientierungshilfe zu geben, kann nun erstmalig ein Betriebskostenspiegel für Wien präsentiert werden. Damit bietet sich die Möglichkeit, rasch und leicht einen Überblick über die durchschnittlichen Betriebskosten gewinnen und mit den eigenen vergleichen.

Weiters steht Ihnen ab nun auch unser online Betriebskostenrechner zur Verfügung. Dieser soll Ihnen einen schnellen Überblick über die durchschnittlichen allgemeinen Betriebskosten geben. Für Gemeinschaftsanlagen liegen derzeit Vergleichswerte für Liftanlagen vor.Vorerst wurden Vergleichswerte im privaten Althaus erhoben, da hier der Betriebskostenkatalog des Mietrechtsgesetzes voll zur Anwendung kommt.

Betriebskostenbroschüre für Mitglieder kostenlos

Für alle Interessierte und Mitglieder steht vorerst als PDF zum Downloaden eine "1.Hilfe - Betriebskostenbroschüre" zur Verfügung stehen (Sie müssen eingeloggt sein um diese downloaden zu können).

Nichtmitglieder können diese ebenfalls als PDF per email unter zentrale@mietervereinigung.at gegen eine Schutzgebühr von € 3,- (Vorabzahlung auf das Konto: Bank Austria BLZ: 20151, Ktonr 601 253 602, Verwendungszweck: Bk Broschüre) anfordern.

Ab 16. Juni steht auch eine "Papierausgabe" zur Verfügung. Für Mitglieder ist diese kostenlos. Wenn Sie jedoch eine Zustellung per Post wünschen, werden € 2,50 Versandkosten berechnet.
Für Nichtmitglieder schlägt sich der Postversand mit insgesamt € 7,50 zu buche.

Bei Selbstabholung von unserer Beratungsstelle 1010 Wien, Reichsratsstraße 15 zahlen Nichtmitglieder eine Schutzgebührvon € 5,- , für Migtlieder fallen keine Kosten an.

näheres unter www.mietervereinigung.at

Freitag, 9. November 2007

.... aus Horvath wird Shah

ringe Am 30.10.2007 war es soweit - mit meiner Unterschrift um 11:55 wurde aus "Horvath" nunmehr "Shah" - ein neuer Lebensabschnitt beginnt

.. damit verbunden wird aber auch ein umfangreicher Umgewöhnungsprozess notwendig sein - nicht nur innerlich sondern auch äußerlich, war meine Person und mein berufliches Engagement doch nun sehr sehr viele Jahre mit dem Namen "Nadja Horvath" verbunden.

Ich habe mir daher lange überlegt, ob ich diesen Schritt machen soll. Aber die Entscheidung fühlt sich richtig an und meiner Bauchstimme vertraue ich in der Regel am meisten :-)

Da nach indischem Kalender heute ein neues Jahr eingeläutet wird (DIWALI) nehme ich diesen Neujahrsbeginn als Anlaß, um auch die "Shah - Ära" einzuläuten

in diesem Sinne

Happy Diwali - und mögen es schöne Zeiten werden :-)

Donnerstag, 27. September 2007

Seminarreihe W!R: Wohnen – !mmobilien - Mediation

Um den Bedürfnissen nach Weiterbildung im Rahmen des Wohnrechts gerecht zu werden, organisieren die Juristinnen Mag Nadja Horvath, Mag Petra Zeleny und Mag Michaela Schinnagl eine Seminarreihe.
Für Mitglieder der Mietervereinigung Österreichs (MVÖ) werden diese zu einem vergünstigen Teilnahmetarif angeboten

Die Anmeldung zu den Seminaren erfolgt direkt bei den Vortragenden unter folgender emailadresse: an@immocoachin.at
bzw unter der Faxnummer: 01 402 68 05

Ort:
1010 Wien, Reichsratsstraße 15/4

Teilnahmegebühr:
Halbtagsseminare: für MVÖ Mitglieder € 190,-/ Nichtmitglieder € 250,-
Ganztagsseminare: für MVÖ Mitglieder € 330,-/ Nichtmitglieder € 390,-
Die Gebühren sind netto für brutto und beinhalten Seminarunterlagen sowie Getränke und Snacks
Die Seminare finden nur bei einer Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen statt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.

Termine:
07.11.07 Horvath
Das Mietrechtsgesetz im Überblick 9 - 17 Uhr

09.11.07 Schinnagl
Einführung in die Mietzinsbildung bei Wohnungen 9 - 12:30

14.11.07 Horvath/Schinnagl
Der richtige Abschluss von Mietverträgen - 9 - 17 Uhr
Unwirksame Vertragsklauseln

23.11.07 Zeleny
Mediation im Wohnrecht (Einführungsseminar) 9 - 12:30

05.12.07 Zeleny
Konfliktkompetenztraining 9 - 17 Uhr

07.12.07 Schinnagl
Erhaltungspflichten + -Rechte im Mietrechtsgesetz 9 - 12:30

12.12.07 Horvath
Gemeinschaftsheizung: Heizkosten richtig abrechnen 9 - 17 Uhr

11.01.07 Horvath
Jahresabrechnungen im Wohnungseigentum 9 - 12:30

16.01.08 Schinnagl
Jahresabrechnungen im WGG + MRG 9 - 17 Uhr

23.01.08 Zeleny
Moderation von Gruppen (Praxisseminar) 9 - 17 Uhr

30.01.08 Horvath/Schinnagl
Der richtige Abschluss von Mietverträgen - 9 - 17 Uhr
Unwirksame Vertragsklauseln

Samstag, 8. September 2007

Pyramidenspiel Immobilienkredit

Die Wiener Zeitung schrieb am Donnerstag den 6.9.07 in ihrem Wirtschaftteil unter der Headline:

"Konjunktur ist die größere Sorge
Die EZB verzichtet auf die angekündigte Zinserhöhung und pumpt erneut Milliardenbeträge in den Geldmarkt
.....
Die Zentralbank sah sich am Donnerstag genötigt, noch einmal mittels eines so genannten Tenders 42 Milliarden Euro in den Geldmarkt zu pumpen, nachdem am Mittwoch die Sätze für Tagesgeld auf den höchsten Stand seit fast sechs Jahren gestiegen waren. Wenige Stunden nach der EZB pumpte auch die US-Notenbank Federal Reserve am Donnerstag erneut insgesamt 23 Milliarden Dollar in den Geldmarkt."

Ich bekomme langsam eine Gänsehaut über die Häufigkeit, mit der ich derartige Headlines lese..... 42 Milliarden Euro ... 23 Milliarden ... und in Wirklichkeit Peanuts bedenkt man, was seit August 07 nun schon in die Finanzmärkte gepumpt wurde ... und nichtsdestotrotz ... der "heilende Effekt" hält sich in Grenzen ... denn es geht um massenhaft verlorenes Vertrauen ... dieses wiederzugewinnen .... das wird so nicht gehen.... Wenn daher in Folge an diesem trüben verregneten Freitag im ORF online von sinkenden Arbeitplatzzahlen in der USA die Rede ist, und wenn Experten der OECD vergangene Woche ihre Meinungen dahingehend äußern, dass sie in den USA eine Rezession am Horizont heraufdämmern sehen, dann ist das besorgniserregend.

Und was der Besorgnis immer mehr Nahrung gibt... derzeit werden nur Symptome bekämpft Das heilt jedoch nicht die Krankheit und die heißt enormer Vertrauensverlust.

Wie hat Albert Einstein es so schön formuliert:

"Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben.."

Wenn eine Krise dadurch entsteht, dass ein Wirtschaftssektor plötzlich enorm nachläßt, obwohl dieser Sektor in einem Bereich angesiedelt ist, der für jeden von uns unerläßlich ist – weil es um das eigene Dach über dem Kopf geht - dann erscheint es zumindest mir sinnvoll, nicht den sich in Luft auflösenden Krediten mittels Finanzspritzen hinterherzuhinken, sondern dort anzusetzen, wo das Problem entsteht ...
Menschen können ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, Anlageprodukte werden plötzlich wertlos, das Vertrauen in das Funktionieren der Märkte wird täglich schwächer .... notwendig ist daher ein Konzept, das langfristiges Vertrauen aufbaut ...

Wenn all die bislang getätigten Finanzspritzen dazu genutzt worden wären, diese Immobilien vom Markt zu nehmen, ihren Bewohnern eine Chance gegeben worden wäre, in dem Wirtschaftskreislauf integriert zu bleiben, unter Umständen sogar angedacht würde, so etwas wie einen gemeinnützigen Immobilienfonds zu gründen, dessen Aufgabe eine ausgleichende Bewirtschaftung dieser nun in Schieflage geratenen Liegenschaften wäre ... dann wären zwar dennoch Verluste vorhanden, aber gleichzeitig auch ein Konzept, um Vertrauen wieder herzustellen.

Dieser Abwärtsspirale, die dabei ist sich selbständig zu machen, wäre ein Drall verpasst worden, der einen Richtungswechsel ermöglicht hätte ...
Das Modell mag zwar den Verfechtern der freien Marktwirtschaft ein Dorn im Auge sein, aber Faktum ist, dass der freie Markt zur Zeit zum freien Fall neigt ... und das auf Kosten aller...

Donnerstag, 21. Juni 2007

Es wird Zeit ...

... für ein nachhaltiges Mietrecht

Österreichisches Mietrecht bringt RechtsberaterInnen ja an sich schon zum Schwitzen - neuerdings jedoch sind die Temperaturen nochmals gestiegen - zwei Urteile des OGH zur Wirksamkeit von Mietvertragsklauseln schütteln die Immobilienbranche ziemlich durch.

Wer muss nun die Instandhaltung und Erneuerung einer Heizanlage - deren Kernstück in der Regel die Therme ist - tragen?

Was ist Wartung, was ist Instandhaltung? - Fragen, die sich so im Immobiliensektor meistens nie gestellt haben.

Die InteressenvertreterInnen gehen bereits in Stellung, die nächsten Prozesse befinden sich in den Startlöchern, die Anwälte reiben sich die Hände und die Gerichte seufzen. Eigentlich ein unerträglicher rechtlicher Zustand für eine Demokratie .

Wie kann es sein, dass in einem Land wie dem unsrigen es keine klare Regelung dafür gibt, wen welche Erhaltungspflichten in einem Mietobjekt treffen und worin der faire mietzinsrechtliche Ausgleich besteht?

Wie kann es sein, dass MieterInnen Wohnungen mit Heizung anmieten, der Mietzins dementsprechend wertgesichert zwischen jedem Jahr und allen drei Jahren ansteigt, während die Leistungspflicht der VermieterInnen jährlich weniger wert wird – denn sie treffen angeblich keine Erhaltungspflichten?

Wie kann es sein, dass für Thermen nun plötzlich das rechtliche Niemandsland ausgerufen wird?

.. ein österreichisches Possenspiel der eigenen Art.

Mietrecht ist ein sehr emotional aufgeladenes Thema, in dem es mitunter recht irrational zugeht.

Kein Zweifel besteht daran, dass jeder Mensch wohnen muss - es gibt hier keine Wahlfreiheit, will man sich nicht völlig außerhalb einer sozialen Gemeinschaft bewegen - ohne Wohnung besteht keine Teilnahmemöglichkeit am normalen Wirtschaftsleben. Deswegen muss es wohl in einer Demokratie außer Streit stehen, dass jeder Mensch einen Anspruch auf eine ordentliche und leistbare Wohnung hat.

Es ist daher nicht selbstverständlich, dass es ein Eigentumsrecht an Grund und Boden gibt.

Ein Gut, das nicht vermehrbar ist, aber von jedem gebraucht wird, muss daher anderen rechtlichen und wirtschaftlichen Spielregeln folgen als eine Zahnpasta oder ein Auto.

Vermieterinnen müssen sich daher gefallen lassen, dass es im Bereich der Vermietung Grenzen für den Ertrag gibt, MieterInnen müssen die Einsicht haben, dass die Errichtung, Erhaltung und Bewirtschaftung einer Liegenschaft mit Kosten verbunden ist.

Meines Erachtens ist es daher der falsche Weg, angesichts der Urteile einerseits mit der sich verschlechternden Ausstattung der Wohnungen und andererseits mit der Kostenkeule zu drohen. Denn abgesehen davon, dass es sich bei letzterer um eine ziemlich leere handelt - der Markt hat in den letzten Jahren die Grenzen mehr als ausgereizt –, stellt sich doch wirklich die Frage, warum VermieterInnen einen Anspruch auf einen wertgesicherten Mietzins erheben, wenn damit keine entsprechende Gegenleistung verbunden wird.

Der oberste Gerichtshof hat die strittigen Mietvertragsklauseln mit guten Grund aufgehoben – VermieterInnen und Verwalterinnen haben den Bogen weit überspannt – etwas zu bekommen ohne auch selbst etwas dafür zu geben, läßt das Pendel nun in die andere Richtung ausschlagen.

Das Spiel kann natürlich fortgesetzt werden – doch cui bono ?- wie es so schön heißt

Die Mieten haben sich seit 1993 mehr als vervierfacht, der Immobilienmarkt boomt, Grundstücke werden zu Preisen gehandelt, die weit über ihrer Wirtschaftlichkeitsgrenze liegen, Energie und Wohnen sind DIE Preistreiber in der Inflationsrate, was sich belastend auf den gesamten Wirtschaftsraum Österreichs auswirkt.

Die Branche hat schon begonnen abzuheben und die realen Gegebenheiten zu missachten – Warnzeichen in den USA und Spanien sollte uns ImmobilienspezialistInnen zu denken geben. Immobilien sind langfristige Güter, die unser aller Leben auf Dauer beeinflussen. Ihre Bewirtschaft und Erhaltung sollte daher an dem Eckpfeiler „Nachhaltigkeit“ orientiert sein, kurzfristige Spekulation hat hier keinen Platz, shareholder value muss hier anders definiert werden. Kurzfristige Maximierungssuche missachtet den gesellschafts- und umweltpolitischen Einfluss von Immobilien.

Je klarer Rechte und Pflichten von VermieterInnen und MieterInnen definiert sind, je klarer der damit verbundene Wert festgesetzt wird, auf desto stabileren Beinen steht der Immobiliensektor, desto planungsicherer sind Erträge und Investitionen und desto weniger werden Gerichte mit Alltagsfragen des „Wohnlebens“ blockiert.

Es wird Zeit, dass der Gesetzgeber handelt und in diesem Sinne einen fairen Ausgleich schafft.

be24

Samstag, 2. Juni 2007

Feng Shui - Vastu

Nichts beeinflußt uns (Stadt-)Menschen so stark wie die Räume, die uns umgeben. Unsere Leistungsfähigkeit aber auch unsere Gesundheit stehen in einem direkten Zusammenhang mit dem Raumklima.
Hell, ausreichend feucht, aber auch luftig und wohltemperiert soll es sein - und die Farben müssen passen - je nach Tätigkeit.

Wer dem chinesischen Feng Shui oder dem indischen Vastu (auch Vaastu) vertraut, der sucht nach dem optimalen Chi bzw der besten harmonischen Gestaltung seiner Wohnumgebung.

Eine spannende Betrachtungsweise ... die bereits die Regale der Buchläden fühlt. Auch im Internet wird man leicht fündig ... und wenn auch hinter diesen asiatischen Lebensregeln jeweils eine ganze Lebensphilosophie steht - viele Ratschläge sind auch für uns EuropäerInnen eine wertvolle Hilfe, um jene Umgebung, die uns die meiste Zeit begleitet angenehm und unterstützend zu gestalten.

Grundinformationen gibt es hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Vastu
http://de.wikipedia.org/wiki/Feng_Shui

Donnerstag, 24. Mai 2007

Verbrauch richtig einschätzen

Neuer "Heizspiegel" erschienen


(RPO) In einer Neuauflage ist jetzt der Düsseldorfer Heizspiegel erschienen. Mieter und Eigentümer können mit seiner Hilfe und ihrer Heizkostenabrechnung den eigenen Verbrauch mit einem repräsentativen Durchschnitt von Düsseldorfer Häusern vergleichen.

Ziel ist es, die "Energiefresser" unter den Wohngebäuden zu erfassen. Etwa 80 Prozent der Düsseldorfer Wohngebäude sind älter als 25 Jahre und entsprechen somit in der Regel nicht den heutigen Anforderungen an Wärmedämmung und Heiztechnik, so dass dort großer Handlungsbedarf besteht.
Der neue Heizspiegel wurde aktualisiert und ist einfach anzuwenden. .....


Url: http://www.rp-online.de/public/article/regional/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/440683

Recht auf Wohnen in EU-Verfassung / Soziale Grundrechte verankern

Berlin - "Ein Recht auf Wohnen sollte dauerhaft in der europäischen Verfassung verankert werden", forderten die Präsidentin des Deutschen Mieterbundes (DMB), Anke Fuchs, und Mieterbund-Direktor Dr. Franz-Georg Rips im Vorfeld der (24. Mai 2007) Konferenz der europäischen Bau- und Wohnungsminister in Leipzig.

Der Deutsche Mieterbund begrüßt die entsprechende Initiative der französischen Staatsregierung und fordert die Bundesregierung und die zuständigen Minister auf, sich ihr anzuschließen.

"Für die Akzeptanz einer europäischen Verfassung bei den Bürgerinnen und Bürgern ist es wichtig, dass soziale Grundrechte aufgenommen werden", betonte die Mieterbund-Spitze. Die Wohnung sei für jeden Menschen von größter Bedeutung. Sie dürfe nicht auf ihre Funktion als Wirtschaftsgut in einem bestehenden Wohnungsmarkt reduziert werden. Die Wohnung sei auch ein Sozialgut. Der Verlust der Wohnung könne für den Menschen existenzielle Folgen haben. Die Wohnung dürfe deshalb auch nicht nur auf ihre Unterbringungsfunktion begrenzt werden. Zu berücksichtigen sei, dass die Wohnung der Lebensmittelpunkt und der Ausgangspunkt für die sozialen Kontakte der Bewohner sei.

"Die europäische Verfassung sollte den elementaren Bedürfnissen den erforderlichen Schutz zusprechen und die Europäische Union verpflichten, ihren Bürgern ein menschenwürdiges Leben und Wohnen zu gewährleisten." Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes ist das Recht auf Wohnen beispielsweise schon in den Verfassungen Portugals und Spaniens verankert. Außerdem in den Länderverfassungen von Bremen, Berlin, Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Kontakt
Deutscher Mieterbund e.V. (DMB) Pressestelle
Littenstr. 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 223230, Telefax: (030) 22323100
eMail: info@mieterbund.de
Url: http:// www.mieterbund.de

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Zuletzt aktualisiert: 12. Jun, 23:13